Auch in Kirchberg begann die Karfreitagsliturgie still und ohne Glockengeläut. Pastoralreferentin Teresa Aigner, Praktikantin Belinda Hartmann und die Ministranten zogen ins Gotteshaus ein. Dort wurde nach den Lesungen die Leidensgeschichte von den beiden und Lektorin Inge Brunner vorgelesen. Anschließend verehrten die Gläubigen das enthüllte Kreuz mit Kniebeugen und Gebeten.
Eine Besonderheit in der Pfarrkirche Kirchberg ist der Aufzug, mit dem das Allerheiligste nach der Liturgie am Hochaltar über das heilige Grab gezogen und zur Anbetung ausgesetzt wurde. In Stille konnten dann die Kirchenbesucher noch verweilen und beten.
Text: Anita Schnall
