Martin Wensauer brachte den Senioren mit seinem fundierten Fachwissen die Herstellung eines Glockenklöppels näher. Gegründet wurde der Betrieb bereits im Jahre 1863 vom Ururgroßvater Ludwig Wensauer, seitdem wurde das Angebot kontinuierlich ausgebaut. Von anfänglichen landwirtschaftlichen Geräten, die für die umliegende Landwirtschaft gefertigt wurden, sind heute im ganzen europäischen Raum die Glockenklöppel neben anderen Aufträgen die Hauptarbeit der Hammerschmiede. In den 1950er Jahren gewann auch der Schrotthandel immer mehr an Bedeutung.
Heute wird der Betrieb von Martin und Stefan Wensauer geführt und beschäftigt 18 Mitarbeiter. Franz Reitmeier bedankte sich bei Martin Wensauer zum Schluss für die sehr interessante Führung. Anschließend kehrten die Senioren noch im König-Ludwig-Stüberl bei Andrea und Siegfried Wagner ein.
- Franz Reitmeier



